Grundstimmung am Werbemarkt: Unruhe

Die Werbebranche ist im Umbruch.
Nach Opel Anfang Oktober zieht nun auch Ford seinen kreativen Werbeetat vom britischen Netzwerk WPP ab.

Die neue Unruhe im Werbemarkt ist laut Oliver Klein Ausdruck einer Grundstimmung: „Das Marketing läuft gerade der Entwicklung hinterher, die Marketeers wissen, dass sie nicht mehr den Schlüssel zum Erfolg haben“.

Kein Vergleich zu früheren Zeiten, als der Aufbau einer Marke nach gleichen Rezepten und die Einschätzung der Werbekanäle auf jahrelanger Erfahrung basierten.
„Das ganze Ökosystem ändert sich drastisch – und keiner weiß mehr, was wirklich zum Erfolg beiträgt.“ Die neue Unsicherheit führe dazu, dass die Unternehmen ihre Werbeetats schneller von einem Partner zum nächsten schöben und Personal austauschten, meint Klein.

Der ganze Artikel „Ford und Opel wenden sich vom Werberiesen WPP ab“ ist in der aktuellen Ausgabe vom Handelsblatt nachzulesen oder in der Online-Ausgabe, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/werbebranche-ford-und-opel-wenden-sich-vom-werberiesen-wpp-ab/23164392.html?ticket=ST-885518-otefqskclCBhM273eV7I-ap2

Viel Spaß beim Lesen.

Ihr cherrypicker-Team

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