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Andere ] |
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Definition(en) für D |
| Delphi-Methode |
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Expertenbefragung. Z.B. zu Absatzchancen von neu zu planenden
Produkten in Form einer Gruppendiskussion; auch mittels Fragebogen.
Demographische Merkmale Merkmale, Eigenschaften von Personen, welche
die Bevölkerungsstruktur betreffen (Alter, Geschlecht usw).
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| Demografie |
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Untersuchung und statistische Erfassung von
Bevölkerungsstrukturen (Alter, Beruf, Bildung, Wohnort, Einkommen...).
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| Desktop Publishing |
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Mit Hilfe von geeigneten Programmen können Texte und Bilder gesetzt und bearbeitet werden.
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| Digitaler Druck |
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Druckverfahren, das ausschließlich auf elektronischem Wege über Computertechnologie funktioniert:
vom digitalen Einspeichern der Texte und Bilder per Scanner über die Bearbeitung der
gewonnenen Daten am Computer, bis hin zum dem Rechner angeschlossenen
Drucker (Laser-drucker, Inkjetdrucker, Offsetdruckmaschinen).
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| DIN-Formate |
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DIN = Deutsche Industrie Normen. Normierung der Papierformate und der Briefformate:
Papier-Formate:
A0 = 841 x 1189 mm
A1 = 594 x 841 mm
A2 = 420 x 594 mm
A3 = 297 x 420 mm
A4 = 210 x 297 mm
A5 = 148 x 210 mm
A6 = 105 x 148 mm
Couvert-Formate:
C3 = 324 x 458 mm
C4 = 229 x 324 mm
C5 = 162 x 229 mm
C6 = 114 x 162 mm
C6/5 = 114 x 229 mm
B3 = 353 x 500 mm
B4 = 250 x 353 mm
B5 = 176 x 250 mm
B6 = 125 x 176 mm
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| DINKS |
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Double income, no kids (Zielgruppe)
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| Direktmarketing |
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Werbeformen mit direkter, adressierter oder unadressierter Ansprache von Zielgruppen.
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| Direct Response Marketing |
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Teilbereich des Direktmarketing, der einen integrierten Antwortmechanismus beinhaltet.
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| Directwerbe-Package |
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die zu einem Directmailing gehörenden Elemente wie Couvert,
Prospekt, Bestellkarte oder -formular, eventuell
Gadget und Antwortcouvert.
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| Domain |
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die Domain-Adresse bildet die Basis für die Adressierung im Internet.
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| Doppelleser |
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Auch: Mehrfachleser. Leser einer Publikation, der neben dieser
eine weitere der gleichen Kategorie liest. (Leser einer
Zeitschrift/Zeitung, die zusätzlich eine andere Zeitschrift/Zeitung lesen.)
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| DPI |
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Dots per Inch. Das heisst Bildpunkte pro Inch und ist das Mass für die
Auflösung von Laserdruckern, -belichtern, -scannern oder
Bildschirmen
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| Druckverfahren |
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Buchdruck, Offsetdruck, Siebdruck, Tiefdruck...
Hochdruckverfahren, bei dem die druckenden Teile höher liegen als
die nichtdruckenden. Der Satz wird mit Bleibuchstaben (per Hand
oder per Setzmaschine) erstellt. Heute durch Offsetdruck u.Tiefdruck
fast vollständig ersetzt!
Offsetdruck
Flachdruckverfahren, Bild- u.Schriftelemente werden auf Druckplatte übertragen.
Die druckenden und nichtdruckenden Elemente liegen auf einer Ebene und
werden durch chemische Reaktion (Fett und Wasser) getrennt. Druck erfolgt
indirekt vom Druckplattenzylinder auf einen Zylinder, der mit einem
Gummituch bespannt ist, deshalb auch:indirekter Druck. Heute Verfahren
für die meisten Zeitungen u. Zeitschriften (Rollenoffset). Bogenoffset
für kleinere u. mittlere Auflagen (bis ca.100'000).
Siebdruck
Auch Seriegrafie: Druckverfahren, bei dem die Druckform eine
Schablone darstellt, über die ein engmaschiges Textilgewebe
gelegt wird, durch das hindurch die Farbe mittels Rakel auf dem
Druckträger gedrückt wird. Der Siebdruck wird zum Bedrucken von
grossflächigen Drucksachen (Plakate, Displays) in geringen Auflagen
sowie von Hartmaterial (Holz, Metall,Kunststoff) eingesetzt.
Tiefdruck
Druckverfahren, bei dem sich die zu druckenden Elemente in den
Vertiefungen geätzter Kupferplatten befinden, während die
Oberfläche der Tiefdruck-Platte das nichtdruckende Element darstellt.
Prinzip: Kupferplatte (Walze) wird mit Farbe eingefärbt und der
Farbüberschuss mit einem Rakel (Stahlband) abgestreift.
Mittels Gegendruckwalze wird die Farbe aus
den "Näpfchen" (Plattenvertiefungen) auf das Papier übertragen.
Der Tiefdruck wird im Rotationsdruckverfahren bevorzugt
für den mehrfarbigen Zeitschriftendruck und für hohe Auflagen.
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| Druckvorlage |
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Die Druckvorlage ist die Grundlage für den Druck z.B. einer Seite
oder eines ganzen Buches. Die Druckvorlage besteht aus einem Offsetfilm
oder aus Daten auf einem Datenträger.
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| DTP |
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Desktop Publishing. Erstellen von graphischen Dokumenten am Computer
bzw. an Workstations. Drucksachen werden seitenweise komplett
am Bildschirm erstellt und in reprofähig belichteten Filmen ausgegeben
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| Duplexbild |
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ein 1-farbiges Bild, das mittels spezieller Technik auf 2-farbig
konvertiert wird. Dadurch kann ein attraktiver Effekt erzielt werden,
der sich durchaus mit einem 4-farbigen Bild messen kann.
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| Durchschnittskontakte (OTS) |
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gibt an, wie oft eine Zielperson bei Mehrfachbelegung eines Mediums
oder mehrerer Medien im Durchschnitt erreicht wird.
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